«Guten Morgen, mein Clärchen»

Robert Schumann und Clara Wieck

Es lesen Anne-Marie Kuster und Christoph Bantzer, Musik Susanne Cziesla.

Robert und Clara Schumann
Ein Briefwechsel

«Wie freute ich mich, geliebte Clara, Deine Schriftzüge zu erkennen …»

Der Briefwechsel von Clara Wieck und Robert Schumann gibt reichen Einblick in ein Künstlerleben des 19. Jahrhunderts. Aus seinen Briefen spricht der Dichter gleichermassen wie der Musiker, der leidenschaftlich jugendliche Liebende, wie der voraussehende düstere Melancholiker. Clara Wieck setzt einen klaren Gegenpart durch ihre kraftvolle, lebensbejahende Jugendlichkeit.

Getrieben von der verbindenden Kraft der Musik gelingt es ihnen, sich gegen den starken Vater Claras durchzusetzen.

Eine Liebesgeschichte, in der Glück und grosses Leid ständige Begleiter sind.

«Der Schumann, wie wir ihn kennen, kommt am schönsten in den Briefen an Clara zum Vorschein, und man kann sich allenfalls Clara ohne Robert, aber nicht Robert ohne Clara denken.» (Theodor Billroth an Johannes Brahms)

Textzusammenstellung: Christoph Bantzer

Organisation: Viviane Schmid

Pressestimme Zürichsee-Zeitung (09.06.2010)

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